Wie Home Delivery das Leben verbessert
Take me home, country roads
Es gibt Dinge, die man in seinem Leben am liebsten höchstens einmal macht: ein neues Sofa über die Treppe in den vierten Stock wuchten zum Beispiel. Oder eine Waschmaschine auf einem wackligen Möbelroller durch den Regen balancieren, während wildfremde Passant*innen ungebetene Ratschläge geben: „Greifen Sie mal unten!“ (danke, bereits probiert), „Achtung, Pfütze!“ (ups, schon reingetreten). Solche Szenen haben etwas Tragikomisches, aber mit Lebensqualität haben sie wenig zu tun.
Es kann aber auch alles ganz anders sein. Wer die Lasten dieser Erde nicht selbst stemmen will, kann einfach auf dem Sofa sitzen bleiben. Die sperrigen Dinge kommen nach dem Klick auf den Bestellbutton: das gemütliche Bett, der intelligente Kühlschrank, der Lesesessel zum Versinken. Und wenn es so weit ist, muss man nur noch einmal kurz aufstehen, um den freundlichen Menschen von Gebrüder Weiss die Tür zu öffnen. Eine halbe Stunde vor Ankunft klingelt das Fahrerteam einmal durch, damit niemand im Pyjama überrascht wird. Und kurz danach schon bauen die Home-Delivery-Mitarbeiter Schrankwände auf, schließen Waschmaschinen an, entsorgen gleich noch die alten Geräte und nehmen die Verpackung mit. Null Schweißausbruch am Treppenabsatz, null Genickschmerzen, null genervte Nachbarschaft.
Home Delivery verbessert das Leben auf eine ganz naheliegende Weise: Wir wollen bequem sitzen, weich liegen und gut kühlen. Und die Logistik sorgt dafür, dass solche Bedürfnisse nicht mehr am Treppenhaus scheitern. Natürlich sind Möbeltransporte, die man selber gemacht hat, in der Rückschau eine Heldentat und die meisten werden sich an Möbel erinnern können, die allein schon deshalb in einem Haushalt bleiben durften, weil man sich irgendwann einmal so für sie angestrengt hat: Wie damals Otto den Tisch allein getragen hat! Wie wir das Küchenbuffet geschleppt haben! Aber mal ehrlich: Die Schweißausbrüche auf dem Treppenabsatz zum dritten Stock vermisst doch wirklich niemand. Home Delivery schenkt uns die Freiheit, uns ungestört über neue Dinge zu freuen, die auf Wunsch bis ins Wohnzimmer, in die Küche oder in den Waschkeller geliefert werden.
Gebrüder Weiss ist auf diesem Gebiet ein verlässlicher Anbieter. Und damit sich über den Service nicht nur Sofakäufer in Wien oder Kühlschrank-Besteller*innen in Bratislava freuen, hat Gebrüder Weiss in den letzten Jahren sein Home-Delivery-Geschäft kräftig ausgebaut. Seit vielen Jahren betreut das Unternehmen die XXXLutz-Gruppe in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Kroatien, Slowenien und Rumänien. Jüngst kam die Tochtermarke Mömax dazu. Das allein macht ein Leben noch nicht gut und gelungen. Aber es verbessert doch die Lage ein wenig – und zwar dort, wo es im Alltag am meisten zwickt. Anders ausgedrückt: Der Mensch hat Bedürfnisse, und die Logistik liefert. Gut, oder?

Von Bordstein bis Bettkante: Das alles umfasst GW Home Delivery
- Zwei Mann, vier Arme: Sperrige Möbel landen dort, wo Sie sie haben wollen.
- Schrankwand? Sofa? Wird erledigt. Sie müssen höchstens die Kissen aufschütteln.
- Verpackung adieu: Kartons, Styropor und Folien verschwinden direkt zusammen mit dem alten Kühlschrank, wenn Sie wollen.
